6. September 2019

TU Dresden, Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM)

Das ITM der TU Dresden ist weltweit führend in der Forschung zu Textilmaschinen und textilen Hochleistungswerkstoffen. Der Forschungsfokus liegt dabei auf der Maschinen-, Technologie- und Produktentwicklung mit Faserverbundwerkstoffen, auf Bau-, Funktions-, Bio- und Medizintextilien, Textilien für Sensornetzwerke, textiler Architektur u. a. m. Verarbeitet werden beispielsweise Hightech-Fasern aus Carbon, Glas, Aramid, Stahl und Keramik. Für diese Fasern entwickelt das ITM die Verarbeitungstechnologien und nutzt sie für die funktionsintegrierte Herstellung von textilen Halbzeugen und Textilprodukten der Zukunft. Umfangreiche Infrastruktur und interdisziplinäre Zusammenarbeit, die die rasche Entwicklung völlig neuer Technologien und Produkte ermöglichen, stehen dem ITM vollumfänglich zur Verfügung.

Institutsleitung: Prof. Dr.-Ing. habil. Dipl.-Wirt. Ing. Chokri Cherif
Mitarbeiter*innen:230, davon 100 Wissenschaftler*innen
Alleinstellungsmerkmal:

3D-Hochleistungstextilien für Hightech-Anwendungen
Schwerpunkt Materialklassen: Verbundwerkstoffe, Polymere, Biomaterialien, nachwachsende Rohstoffe
Anwendungsbranchen:


Mobilität & Transport
Maschinenbau
Medizintechnik


Kontakt
TU Dresden, Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM)
01062 Dresden
T +49 351 463-39300 | F +49 351 463-39301
E-Mail | Web | Facebook

Das könnte Sie auch interessieren

06. Jul 2021

Mehrere Designpreise für das Technische Design…

Was kann Design in der Forschung und Entwicklung neuer Technologien bewirken? Gleich mehrere td-Projekte wurden am 5. Juli 2021 mit…

WEITERLESEN

14. Sep 2018

Wertschöpfung sichern

Triple-Konferenz am Fraunhofer IWU präsentiert neueste Entwicklungen in der Umformtechnik Leichtbau, neue Antriebskonzepte und immer größere Variantenvielfalt – das sind…

WEITERLESEN

14. Nov 2016

Fraunhofer IWS: Neue Entwicklungen zu Lithium-Schwefel-Batterien

Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik entwickelte einen nicht entflammbaren Elektrolyt, der die Umwandlung des Schwefels an der Kohlenstoffoberfläche der…

WEITERLESEN