20. März 2018

Nachschau zum „Dresdner Brückenbausymposium“

Mit rund 1.500 Gästen brach das diesjährige Dresdner Brückebausymposium die Schallmauern der vergangenen Jahre. Das Audimax der TU Dresden war bis auf den letzten Platz gefüllt und die Teilnehmer verfolgten gespannt die zwölf Fachvorträge der Referenten, die ihre beeindruckenden Projekte und neuen bauspezifischen Lösungsansätze vorstellten. Natürlich wurde auch viel über zukunftsweisende Lösungsansätze diskutiert.

Zu einem Höhepunkt des Symposiums zählte auch die Vergabe des Deutschen Brückenbaupreises, einer der bedeutendsten Auszeichnungen für Bauingenieure in Deutschland, der von der Bundesingenieurkammer (BIngK) und dem Verband Beratender Ingenieure VBI verliehen wird. In diesem Jahr ging der Preis in den 2 Kategorien „Straßen- und Eisenbahnbrücken“ und „Fuß- und Radwegbrücken“ an Dipl.-Ing. Andreas Keil für die Bleichinselbrücke Heilbronn (maßgeblich verantwortlicher Ingenieur) und an Dipl.-Ing. Architekt Johann Philipp Jung und Dipl.-Ing. Oliver Hahn für die Schaukelbrücke im Park an der Ilm in Weimar.

Der Deutsche Brückenbaupreis wurde am Vorabend des Symposiums verliehen. Dabei waren hochrangigen Gästen, die ihre Grußworte und Glückwunsche den Preisträgern überbrachten, darunter Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, der Staatssekretär des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur Rainer Bomba als Schirmherren der Veranstaltung, sowie der Rektor der TU Dresden, Prof. Hans Müller-Steinhagen.

Erfahren Sie mehr über das Dresdner Brückenbausymposium im Blog des IMB der TU Dresden.

Foto © IMB, TU Dresden: Dresdner Brückenbausymposium 2018 des IMB der TU Dresden. Das Audimax war mit rund 1.500 Teilnehmern gefüllt.

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