11. Oktober 2017

Fused Filiament Fabrication in der Metallverarbeitung

Was bisher nicht möglich war, ist dem Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden nun gelungen: Die Forscher am IFAM konnten das Schmelzschichtverfahren Fused Filament Fabrication (FFF), das in der generativen Fertigung von Kunststoffbauteilen breit etabliert ist, für Bauteile aus metallischen Werkstoffen erschließen und damit die Anwendungspalette entscheidend erweitern. Dabei kam den Wissenschaftlern ihr langjähriges Forschungs-Know-how im Bereich der Pulvermetallurgie sowie ihre Expertise in den Bereichen Metallspritzguss (MIM) und pastenbasierte Metallpulversysteme zugute.

Erfahren Sie mehr über das neue Verfahren zum metallischen 3D-Druck in der Pressemitteilung des IFAM Dresden.

Foto ©Fraunhofer IFAM Dresden: Gedrucktes Flügelrad aus Edelstahl, gedruckt auf einem 300 € Renkforce RF100-Drucker.

Das könnte Sie auch interessieren

04. Mai 2021

Otto-Hahn-Medaille für Maja Bachmann

Maja Bachmann aus der Abteilung Physik der Quantenmaterialien ist für ihre herausragende Doktorarbeit mit der Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft ausgezeichnet worden.…

WEITERLESEN

01. Jul 2020

Eine erfahrene Helmholtzianerin

Dr. Heike Wolke kommissarisch zur Kaufmännischen Direktorin bestellt Die Ingenieurin Dr. Heike Wolke übernahm am 1. Juli 2020 kommissarisch die…

WEITERLESEN

14. Nov 2019

Multi-Material-Design für die Großserie erneut ausgezeichnet

Leichtbau-Forscher kombinieren Organobleche und Faserverbund-Hohlprofile im Spritzgießprozess. Hierfür gewinnen sie den Materialica-Award. Bei der internationalen Fachmesse für Mobilität 4.0 "eMove-360°…

WEITERLESEN