News | TU Dresden, IMB

Tag für Newsbeiträge des IMB der TU Dresden.

©TU Dresden, IMB / S. Terpe: Frau Yaning Zhao und Herr Dr. Oliver Steinbock haben den Kurt-Beyer-Preis 2022 erhalten.

26. Kurt-Beyer-Preis für herausragende Abschlussarbeiten verliehen

Frau Yaning Zhao und Dr. Oliver Steinbock erhielten den Kurt-Beyer-Preis, der zum 26. Mal an der TU Dresden verliehen wurde. Seit 1996 wird diese Auszeichnung jährlich für herausragende Abschlussarbeiten von Studierenden und jungen Wissenschaftlern auf den Gebieten des Bauwesens und der Architektur vergeben. Stifter des mit 5.000 Euro dotierten Preises ist die HOCHTIEF lnfrastructure GmbH, Niederlassung Deutschland Südost. Die Festveranstaltung fand im Carbonbetonhaus „Cube“ auf dem TU Dresden Campus statt.

©TU Dresden, IMB / A. Heller: Die sanierte Kuppel wurde auf das historische Observatorium gesetzt.

Observatorium auf dem Beyer-Bau hat seine sanierte Kuppel zurück

Mit dem Aufsetzen der Kuppel auf das Lohrmann-Observatorium wurde die historische Außenhülle des Beyer-Baus wieder komplettiert. Damit rückt das Ende der umfangreichen Sanierungsarbeiten an dem beeindruckenden Gebäude näher. Der Beyer-Bau gilt als Wahrzeichen der TU Dresden. Erbaut vom Architekten Martin Dülfer, beherbergt das Haus traditionell die Bauingenieure. Seit 2016 wird der Beyerbau saniert. Im nächsten Jahr soll die Fakultät Bauingenieurwesen dort wieder einziehen.

©TU Dresden, IMB / S. Gröschel: TUD-Rektorin Prof. Ursula M. Staudinger, Prof. Josef Hegger und Prof. Jürgen Stamm, Dekan der Fakultät Bauingenieurwesen, (v.l.n.r.) bei der Verleihung der Ehrendoktorwürde für Prof. Hegger an der TU Dresden.

TU Dresden verleiht Ehrendoktorwürde an Professor Josef Hegger

Ehrung für herausragende wissenschaftliche Beiträge zum Bauingenieurwesen: Die Fakultät Bauingenieurwesen der TU Dresden hat Professor Dr.-Ing. Josef Hegger von der RWTH Aachen die Ehrendoktorwürde verliehen. Diese besondere Auszeichnung würdigt seine exzellenten Forschungsleistungen sowie sein Engagement im Bereich der Normung und Standardisierung im Bereich Massivbau sowie seine äußerst erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Fakultät Bauingenieurwesen der TU Dresden, insbesondere in großen koordinierten Forschungsprogrammen der DFG und des BMBF.

©B. Lubiger: Prof. Uwe Götze, Prorektor für Transfer und Weiterbildung der TU Chemnitz (l.), Prof. Alexander Kratzsch, Rektor der Hochschule Zittau/Görlitz (2.v.l.), Prof. Ursula M. Staudinger, Rektorin der TU Dresden (Mitte), Prof. Klaus-Dieter Barbknecht, Rektor der TU Bergakademie Freiberg (2.v.r) und CircEcon-Geschäftsführer Prof. Niels Modler, TU Dresden (r.), trafen sich zur konstituierenden Sitzung des Lenkungsausschusses für CircEcon am 16. August an der TU Dresden.

Forschungscluster CircEcon setzt Maßstäbe für nachhaltige Produktion und Klimaverträglichkeit

Sachsen ist eine Forschungs- und Wachstumsregion in der Werkstoff- und Produktionstechnologie, Verfahrens- und Recyclingtechnik. Diese Expertise wird mit Hilfe der Fördermaßnahmen für den Strukturwandel der Lausitz zugutekommen. Im Forschungscluster CircEcon – Green Circular Economy – werden die TU Dresden, TU Bergakademie Freiberg und TU Chemnitz sowie die Hochschule Zittau/Görlitz zusammenarbeiten, um Lösungen für die Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft zu entwickeln. Die Kreislaufwirtschaft gilt als Schlüsselthema für die nachhaltige Transformation von Industrie und Gesellschaft.

©TU Dresden, IMB / S. Gröschel: Beton-Kunst-Projekt.

Beton-Kunst-Projekt 2023 erfolgreich abgeschlossen

So schnell ist eine Woche vorbei. Am vergangenen Freitag endete mit der Präsentation aller entstandenen kleinen Kunstwerke das Beton-Kunst-Projekt 2023 des SFB/TRR 280. Eine Ferienwoche lang konnten sich 24 Dresdner Schülerinnen und Schüler kreativ mit den Werkstoffen Beton und Carbon auseinandersetzen, viele verschiedene Materialien damit kombinieren und Neues schaffen. Mit echten Künstlern und Wissenschaftlern zusammenzuarbeiten, war für die Kinder ein Highlight und wird noch lange nachwirken.

©TU Dresden, IMB / S. Gröschel: Innenhof zwischen den Laborkomplexen der Bauingenieure.

20. Lange Nacht der Wissenschaften bei den Bauingenieuren

„Schlau gemacht bis Mitternacht“ – lautete das Motto der 20. LNdW-DD, zu der alle Dresdnerinnen und Dresdner eingeladen waren, sich von Forschung und Wissenschaft begeistern zu lassen. Auch die Bauingenieure öffneten ihre Labore weit. Die Besucher kamen zahlreich. Insgesamt mehr als sonst, laut Veranstalter 48.000. Das spürten die Forschenden vom IMB der TU Dresden. Viele nutzten die Gelegenheit, sich ein Bild von der aktuellen Forschung im Bauingenieurwesen zu machen.

©TU Dresden / D. Birkner: Projektteam "WinConFat-Structure".

Zweites Projekttreffen WinConFat-Structure

Im zweite Projekttreffen des Verbundvorhabens WinConFat-Structure diskutierte das Konsortium u.a. darüber: Wie lässt sich das Ermüdungsverhalten von Stahl- und Spannbetonbauteilen experimentell und numerisch untersuchen? Wie sähe eine probabilistische Beschreibung der Ergebnisse aus? Welche Sensoren müssen zur Charakterisierung des Strukturverhaltens von Windenergieanlagen an Bauwerken angebracht werden? Wie können die gewonnenen Daten automatisiert verarbeitet werden? Die Antworten und Ergebnisse auf diese Fragen sollen in Bemessungsmodelle für das Ermüdungsverhalten von Windenergieanlagen einfließen.

©TU Dresden, IMB/S. Gröschel: Montage des Structural Health Monitoring Systems an der Nibelungen­brücke Worms.

Structural Health Monitoring Systems für die Nibelungenbrücke Worms

Die Nibelungenbrücke in Worms, ein Kulturdenkmal aus den 50er Jahren, wurde als eine der ersten Spannbetonbrücken im Freivorbau errichtet. Zur Verlängerung ihrer Lebensdauer wurde an der alten Nibelungenbrücke ein Structural Health Monitoring System mit verschiedenen Sensoren installiert. Die Sensordaten werden zu Beurteilung des Brückenzustands ausgewertet und mit einem digitalen Bauwerksmodell verknüpft, um einen digitalen Zwilling zu erstellen. So kann der Zustand der Brücke in Echtzeit überwacht, simuliert und optimiert werden.

©TU Dresden, IMB/S. Gröschel/Crispin-Iven Mokry: Portrait Professor Manfred Curbach.

Das Neue Bauen: Chance und Notwendigkeit

Das Bauen ist zurzeit für ca. 25 % des CO2-Ausstosses und für 50 % des Materialverbrauchs verantwortlich. Da wir angesichts einer weiter steigenden Bevölkerung und Wohnungsnot (sowohl in Deutschland als auch weltweit) nicht weniger bauen können, müssen wir anders bauen. Für das Neue Bauen brauchen wir neue Materialien, Konstruktionen, Herstellungsverfahren und vieles andere mehr. Ein Mosaiksteinchen im Neuen Bauen ist der Carbonbeton, den einer der führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet – Prof. Manfred Curbach- näher beleuchten wird.

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Auf dem Weg zur Spitze

Materialwissenschaften der TU Dresden unter Top 30 im globalen QS-Ranking: Die TU Dresden ist vom renommierten QS-Ranking unter die Top 30 Universitäten im Bereich Materialwissenschaften eingestuft worden. Mit einem deutlichen Sprung nach vorn belegen die Materialwissenschaften Platz 30 im Jahr 2023 nach Platz 49 im Vorjahr. Die Exzellenzuniversität kann damit weiter an Attraktivität gewinnen.

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