News | Leibniz IPF

Tag für Newsbeiträge des Leibniz IPF.

Im Labor.

Forschung an neuen Therapien für Bauchspeicheldrüsenkrebs

Ab April 2021 wird Professorin Daniela Lössner am Leibniz IPF Dresden auf Grundlage eines Consolidator Grants des Europäischen Forschungsrates eine Arbeitsgruppe aufbauen, die sich mit der Entwicklung dreidimensionaler Zellkulturplattformen für die Forschung an neuen Therapien für Bauchspeicheldrüsenkrebs befasst. Pankreastumore sind noch immer kaum heilbar. Um bessere Therapien zu finden, werden Labormodelle gebraucht, die die Biologie des Tumorgewebes patientenspezifisch nachahmen und erlauben, Wechselwirkungen zwischen bös- und gutartigen Zellen zu steuern.

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©Leibniz IPF Dresden/Reinhold Fechter: Mittels AKF am IPF gefertigte Prüfkörper.

MultiMat³: Neue Materialien und Anwendungsmöglichkeiten für den 3D-Druck

Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen aus Deutschland und Südafrika kooperieren im Projekt MultiMat³. Gemeinsam entwickeln sie optimierte und neue Materialien für die additive Fertigung. Die additive Fertigung – häufig als 3D-Druck bezeichnet – hat sich in kurzer Zeit zu einer vielversprechenden Fertigungstechnologie entwickelt. Dies verdankt sie den Möglichkeiten zur freien Bauteilgestaltung ohne spezielle Formwerkzeuge, wodurch sich Prototypen, Kleinserien und individuell angepasste einzelne Formkörper – z. B. für die personalisierte Medizin – kostengünstig herstellen lassen.

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©Moritz Stuck: Portrait Dr. Moritz Stuck.

Neue hochtemperaturbeständige UP-Harze und Zähmodifizierer

Platz 1 in der Kategorie „Forschung und Wissenschaft“ der AVK-Innovationspreise 2020 ging an das Projekt „Neue hochtemperaturbeständige UP-Harze und Zähmodifizierer“. Preisträger ist das Institut für Polymerwerkstoffe und Kunststofftechnik (PuK) der FH Münster gemeinsam mit den Partnern BASF SE Global New Business Development, Leibniz IPF Dresden und Saertex multicom GmbH. Dem ausgezeichneten Projekt zugrunde liegt die gleichnamige Dissertation von Dr. Moritz Stuck, der am Leibniz IPF und der TU Dresden promovierte.

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©Leibniz IPF Dresden/Nicholas Dennison: Zellkulturplatte (96 Segmente) im Einsatz im Labor.

Validierung von Hydrogelmatrix-3D-Zellkulturen für Hochdurchsatz-Toxizitätsanalysen

Wissenschaftler des Leibniz IPF Dresden werden im Rahmen eines vom BMBF-geförderten VIP+-Projekts modulare Polymer-Hydrogelsysteme nutzen, um 3D-Zellkulturen für Hochdurchsatz-Toxizitätsanalysen zu entwickeln. Mit dem zu validierenden Testsystem wird angestrebt, Aufwand, Kosten und Zeitbedarf bei der Prüfung neuer Substanzen in der chemischen und pharmazeutischen Industrie signifikant zu reduzieren und Tierversuche zu ersetzen. Das BMBF fördert das Projekt „Validierung von Hydrogelmatrix-3D-Zellkultur-Assays für Hochdurchsatz-Toxizitätsanalysen“ für drei Jahre mit 1,49 Millionen EUR.

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©Leibniz IPF Dresden: Macher 30-Preis für Frau Professor Brigitte Voit.

Macher 30-Preis für Professorin Brigitte Voit

Professorin Brigitte Voit, Wissenschaftliche Direktorin des Leibniz IPF Dresden und Professorin für Organische Chemie der Polymere an der TU Dresden, erhielt den Preis „Macher 30“ in der Kategorie Wissenschaft. Die Initiative „Macher30 – der Ehrenpreis des Ostens“ zeichnete Persönlichkeiten aus, die sich in Gesellschaft, Politik oder Wirtschaft verdient gemacht haben. Unternehmen oder Projekte, die von den Machern geleitet werden, haben ihren Ursprung in den neuen Bundesländern, sind aber von überregionaler Wirkung.

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©Leibniz IPF Dresden/Karin Wolf: Portrait Prof. Albena Lederer.

Dr. Albena Lederer auf Professur in Südafrika berufen

Dr. Albena Lederer, Wissenschaftlerin und Abteilungsleiterin am Leibniz IPF Dresden wurde im Rahmen einer gemeinsamen Berufung als Professorin für Analytical Polymer Science an das Department of Chemistry and Polymer Science der Universität Stellenbosch, Südafrika, berufen. Ihre Berufung basiert auf langjähriger Zusammenarbeit ihrer Arbeitsgruppe am IPF Dresden mit den Fachkollegen in Südafrika und ihrer in 2017 erfolgten Berufung auf eine außerordentliche Professur im Department of Chemistry and Polymer Science der Universität.

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