7. März 2018

Wandel – Prognose – Transfer: FOREL-Studie 2018 veröffentlicht

Das Forschungs- und Technologiezentrum für ressourceneffiziente Leichtbaustrukturen der Elektromobilität (FOREL) hat unter dem Titel „Ressourceneffizienter Leichtbau für die Mobilität: Wandel – Prognose – Transfer“ die FOREL-Studie 2018 veröffentlicht.

Vor dem Hintergrund des Wettbewerbs zwischen konventionellen und neuen Antriebskonzepten, sich wandelnder Nutzungsprofile sowie neuer Bauweisen spielt der funktionsintegrative Systemleichtbau als Querschnittsdisziplin weiterhin eine Schlüsselrolle. Die befragten Experten erwarten neben höheren Leichtbaugraden und steigenden technischen Anforderungen auch einen deutlich zunehmenden Entwicklungsdruck hinsichtlich der Umweltfreundlichkeit zukünftiger Fahrzeuge. Auf der Ebene der Bauteilfertigung wird neben erhöhter Fertigungsflexibilität und Ressourceneffizienz auch eine verbesserte und durchgängige Prognosefähigkeit gefordert.

Einen Zusammenfassung der FOREL-Studie 2018 lesen Sie auf den Seiten des ILK der TU Dresden. Die FOREL-Studie selbst können Sie auf der FOREL-Website beziehen.

©Foto TU Dresden ILK / FOREL: Diagramm zur Individuelle Mobilität aus der FOREL-Studie 2018: Erwartungen der befragten Experten zur Mobilität in 10 bis 15 Jahren.

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