31. August 2018

Verbindungsfestig­keit in Hybridstrukturen

Das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden startete gemeinsam mit dem Kunststoff-Zentrum SKZ im Juni 2018 ein neues Forschungsprojekt zu Verbindungsfestig­keiten in Hybridstrukturen. Ziel des Projekts ist, die Verbundhaftung in der Grenzschicht zwischen angespritzten Verstärkungsstrukturen und dem eingelegten textilen Halbzeug umfassend zu analysieren sowie die wesentlichen Einflussgrößen auf die Verbindungsfestigkeit herauszufinden. Aus den Ergebnissen des Projektes „Eigenschaften der Verbindungszone in textilverstärkten Thermoplast-Hybridstrukturen“ entwickeln die Wissenschaftler dann einen Konstruktionsleitfaden für die beanspruchungs- und prozessgerechte Gestaltung der Verbindungszonen von Hybridstrukturen. Davon können zukünftig Konstrukteure, Werkzeugbauer und Spritzgießverarbeiter gleichermaßen profitieren.

Erfahren Sie mehr über das Projekt, die Förderung und die Rolle des Leichtbaus im Fahrzeug- und Maschinenbau in der Pressemitteilung des ILK der TU Dresden.

 

Foto ©TU Dresden, ILK: Lokal funktionalisierte Organobleche: Kreuzrippenmuster (a), Lasteinleitungszone (b), umsäumter Randbereich einer Textilverstärkung (c), Versteifungsrippe mit ausgeprägtem Rippenfuß im Schliffbild (d) .

Das könnte Sie auch interessieren

22. Jan 2019

DRESDEN-concept unter neuer Leitung

DRESDEN-concept, der Verbund aus 28 Partnern aus Wissenschaft und Kultur, hat einen neuen Geschäftsstellenleiter: Professor Eckhard Beyer.…

WEITERLESEN

13. Apr 2018

Halbleiterpolymere und Polymermikrogele

Auf dem Jahresempfang am 12. April 2018 vergab das Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V. (IPF) zwei…

WEITERLESEN

25. Sep 2017

Neue Werkstoffe - leichter, flexibler, stärker

"Neue Werkstoffe - leichter, flexibler, stärker" unter dem Titel steht der neue Dresdner Transferbrief. Er stimmt uns auf die WerkstoffWoche…

WEITERLESEN