26. Juli 2019

University of Waterloo ernannte Dresdner Werkstoffexperten zum „Adjunct Professor“

Für sein erfolgreiches globales Engagement auf dem Gebiet der Additiven Fertigung ernannte die University of Waterloo, Ontario, Kanada, Prof. Christoph Leyens zum Adjunct Professor. Bereits Anfang dieses Jahres wurde dem Direktor des Instituts für Werkstoffwissenschaft (IfWW) der TU Dresden und Direktor des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS die gleichnamige Ehrung durch die RMIT University, Melbourne, Australien zuteil.

Zu den Aufgaben als Adjunct Professor zählen die gemeinschaftliche Betreuung von Doktoranden in Kanada und Australien sowie die Förderung des Studierenden- und Wissenschaftleraustauschs beider Länder von und nach Deutschland. „Ich freue mich sehr über die Möglichkeit, unsere internationale Vernetzung und Sichtbarkeit zu stärken. In Australien besteht ein gut etabliertes Netzwerk aus Industrie und Forschung und Kanada hat gerade eine ähnliche Kooperationsplattform für die Additive Fertigung geschaffen, wie wir sie von unserem Additive Manufacturing Center Dresden aus koordinieren“, sagt Prof. Leyens mit Blick auf das AGENT-3D Netzwerk, dessen Initiator und Koordinator er ist. „Die Entwicklungen in der Additiven Fertigung verlaufen so rasant und verlangen eine interdisziplinäre Zusammenarbeit, sodass eine Erweiterung der Wissenschaftskooperationen über die Grenzen Europas hinaus nicht nur wünschenswert, sondern unabdingbar ist“, begründet der Wissenschaftler sein Engagement.

Erfahren Sie mehr über das Additive Manufacturing Center Dresden (AMCD) und AGENT-3D in den Mitteilungen des Fraunhofer IWS


Foto ©Fraunhofer IWS / Martin Förster: Nach der RMIT Melbourne, Australien, ernannte die University of Waterloo, Ontario, Kanada, Prof. Christoph Leyens zum „Adjunct Professor“.

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