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Dresdner Leibniz-Applikationslabore 

Leibniz-Applikationslabore in Dresden

IPF, IFW sowie das seit 2011 als Helmholtz-Einrichtung agierende Forschungszentrum in Dresden-Rossendorf (HZDR) stellen eine international anerkannte Forschungsexzellenz im Bereich innovativer Materialien dar. Seit 2009 arbeiten diese drei Institutionen besonders eng im Bereich Technologietransfer zusammen. Damit erleichtern sie u. a. interessierten KMU den Zugang zu neu entwickelten Technologien und Innovationen wesentlich.

Die seit 2009 bestehenden Applikationslabore der Leibniz-Gemeinschaft bündeln anwendungsnahe Forschungsergebnisse und stehen mit industrie-erfahrenen Ansprechpartnern insbesondere den mittelständischen Unternehmen für Neu- und Weiterentwicklungen zur Verfügung. Kostenintensive Forschungstechnik sowie innovative Technologien und Produktmodelle können mit Unterstützung der beteiligten Wissenschaftler von den Firmen genutzt werden.

Die beiden Applikationslabore der Leibniz-Institute decken folgende Anwendungsfelder ab:
IFW: Amorphe Metalle - Neuartige Metallwerkstoffe und Legierungen mit hoher Druckfestigkeit und großem Umformvermögen
IPF: Multifunktionelle Polymerwerkstoffe - Polymerveredlung, Oberflächenmodifizierung; Elastomer-Werkstoffe

Am HZDR hat diese Funktion des ehemaligen Leibniz-Applikationslabors Ionentechnologie inzwischen eine Ausgründung übernommen – die HZDR Innovation GmbH, die Unternehmen Serviceleistungen auf dem Gebiet der Ionenimplantation und Waferprozessierung anbietet.