8. Oktober 2018

Materialforschung preisgekrönt

Die beiden Doktorandinnen, Himani Arora und Leila Balaghi, vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) wurden im cfaed-Wettbewerb um das schönste Wissenschaftsbild mit dem ersten und dritten Platz ausgezeichnet.

Die Mikroskopieaufnahme der Siegerin, Himani Arora, zeigt elektronische Strukturen aus organischen Halbleiter-Polymeren und filigranen Leiterbahnen aus Gold in einer extravaganten Farbkonbination.

Platz drei belegte Leila Balaghi. Sie erhielt die Auszeichnung für ihre künstlerische Darstellung spezieller Halbleiter-Nanodrähte. Solche Strukturen erzeugen die Forscher mithilfe von Molekularstrahlen im Vakuum auf einer Siliziumschicht. Die Eigenschaften der Halbleiter hängen von ihrer genauen chemischen Zusammensetzung ab.

Erfahren Sie hier mehr über die Ausgezeichneten und ihre Forschung am Institut für Ionenstrahlphysik und Materialforschung von Prof. Manfred Helm am HZDR.

 

Foto ©Himani Arora/HZDR: Das Siegerbild. Mikroskopaufnahme eines Feldeffekt-Transistors auf Basis von 2-D-Polymeren (mehrfarbige Streifen) mit Halbleiter-Eigenschaften. Die Zahl „5“ ist etwa 0,4 Millimeter hoch.

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