14. November 2019

Feinschliff für die Additive Produktion

Additive Fertigungsanlagen können hochkomplexe Bauteile erzeugen, die mit klassischen Werkzeugmaschinen nicht oder nur sehr aufwändig produzierbar wären. Dennoch gehören solche industriellen 3D-Drucker längst noch nicht zur Standardausrüstung in Fabriken. Das liegt sowohl an den Anschaffungskosten als auch an vielen Detailproblemen. Das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden hat dafür Lösungen gefunden, die es im auf der „formnext“ in Frankfurt am Main vorstellt. Dazu gehören »COAXshield«, eine lokale Schmelzbadabschirmung für das Laser-Pulver-Auftragsschweißen, und das Analyse-Gerät »LIsec«, mit dem sich der Pulverfluss bei Additiven Fertigungsverfahren kontrollieren lässt.

Lesen Sie in den IWS-Nachrichten mehr dazu, welche Lösungen COAXshield und LIsec im 3D-Druck bieten oder lassen sie sich auf der formnext 2019 beraten.

Foto ©Fraunhofer IWS Dresden: „COAXshield“ – neuartige Schutzgasdüse zur lokalen Schmelzbadabschirmung für das Laser-Pulver-Auftragschweißen von sensiblen Materialien.

Das könnte Sie auch interessieren

02. Apr 2020

Führungswechsel am HZDR

Professor Sebastian M. Schmidt übernimmt Position des Wissenschaftlichen Direktors am HZDR. Zum 1. April 2020 tritt Professor Sebastian M. Schmidt…

WEITERLESEN

27. Nov 2019

Nährstoffrecycling aus organischen Reststoffen

Wachstumskern abonocare® erfolgreich gestartet.In der Landwirtschaft werden große Mengen an Nährstoffen wie Stickstoff und Phosphor benötigt, um ausreichend Hektarerträge zu…

WEITERLESEN

04. Mai 2017

WerkstoffWoche 2017 - Wir sind dabei!

Der September steht im Zeichen der Werkstoffe. Nach 2015 gastiert…

WEITERLESEN