5. Juni 2018

Dresdner Forschungszentren zum „Ort im Land der Ideen“ ausgezeichnet

Die Idee: Ein Magnetsensor, der eine Brücke zwischen realer und virtueller Welt schlägt. Dafür hat die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR), das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) und die Johannes Kepler Universität Linz (JKU) am 4. Juni 2018 den Titel „Ausgezeichneter Ort“ ausgezeichnet. Physiker der drei Einrichtungen entwickelten den ultradünnen, elektronischen Sensor, der sich einfach auf der Haut tragen lässt. Allein über die Interaktion mit Magnetfeldern lassen sich mit dem Gerät digitale und physische Objekte berührungslos steuern. Das könnte den Zugang zur Virtuellen Realität vereinfachen.

Erfahren Sie mehr über den ultradünnen, elektronischen Sensor in den Nachrichten des HZDR.

Foto HZDR/D. Makarov: Auf der hauchdünnen Folie, die sich an die Handinnenfläche wie eine zweite Haut anschmiegt und mit dem bloßen Auge kaum zu erkennen ist, befinden sich Sensoren, die den Menschen einen magnetischen sechsten Sinn verleihen könnten.

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