15. März 2017

Die „Genius CAB“ sahnt nochmals ab

Nach dem bauma Innovationspreis, dem VDBUM Förderpreis und dem Focus Open 2016 erhält das Konsortium „Concept CAB Cluster“  zum wiederholten Mal einen Designpreis. Und nicht irgendeinen, sondern den iF DESIGN AWARD, einer der weltweit wichtigsten Designpreise, der seit mehr als 60 Jahren vergeben wird. Doch welches neuartige Radlader-Konzept überzeugte die Entscheider?

Die von der Juniorprofessur für Technisches Design (td) der TU Dresden mitentwickelte „Genius CAB“ ist eine modular designte Maschinenführer-Kabine. Sie zeichnet sich durch ihre intuitive Bedienbarkeit aus und bietet dem Maschinenführer wieder mehr Komfort. Die Arbeitssicherheit wurde verbessert. Aluminium anstelle Stahl reduziert das Gewicht. Das Verlegen der Kabel und Leuchten in den Profilen senkt darüber hinaus die Kosten. Zudem besticht das modernere Design.

Lesen Sie mehr zu den Vorteilen des „Genius CAB“ und dem kompromisslos am Kundennutzen ausgerichteten Design auf den Seiten des TD. Ein Weg, den die Juniorprofessur für Technisches Design seit ihrer Gründung verfolgt. Und der Erfolgt gibt dem Forscherteam um Jun.-Prof. Jens Krzywinski recht.

 

Foto © Mühlbauer/TU Dresden: Die Collage zeigt die Bearbeitungsschwerpunkte der Juniorprofessur für Technisches Design bei der „Genius Cab“: Gesamtkonzept der Radlader-Kabine (oben und links), Interieur (rechts unten), Touchscreen zur Steuerung der Maschinen- und Kabinenparameter (unten Mitte).

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