21. Juli 2018

Chinesische und deutsche Forscher rücken zusammen

Nicht nur politisch und wirtschaftlich kommen sich Deutschland und China derzeit näher, auch Wissenschaftler der beiden Länder arbeiten verstärkt zusammen: Beim Sino-German-Workshop in Dresden profitierten chinesische und deutsche Forscher vom gegenseitigen Austausch über produktionstechnische Themen.

37 Spitzenforscher waren vom 17. bis 20. Juli 2018 aus ganz Deutschland und vielen Landesteilen Chinas nach Dresden gereist, um am Fraunhofer IWU neueste Erkenntnisse über aktuelle Herausforderungen in der Umformtechnik auszutauschen.

Im Fokus ihrer 25 Vorträge standen Leichtmetalle wie Aluminium- und Magnesium-Legierungen. Diese Werkstoffe gewinnen weltweit beispielsweise vor dem Hintergrund eines umwelt- und klimafreundlichen Automobilbaus immer mehr an Bedeutung. Ihre Verarbeitung gestaltet sich jedoch anspruchsvoller als etwa die von Stahl, weshalb Wissenschaftler aktuell neue Lösungen für die Herstellung von Produkten aus den Leichtmetallen entwickeln.

Nach dem ersten Sino-German Workshop 2016 in Shanghai und dem diesjährigen in Dresden, soll das deutsch-chinesische Wissenschaftlertreffen in den kommenden Jahren fortgesetzt werden.

Erfahren Sie mehr zum deutsch-chinesischen Zusammentreffen auf der Webseiten des Fraunhofer IWU.

 

© Fraunhofer IWU: Beim 2. Sino-German Workshop trafen sich 37 Spitzenforscher aus China und Deutschland, um Lösungen für die Umformung von Leichtmetallen zu diskutieren.

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